 | Jänner 2012 - Ein Monat großer Unterschiede |
| Die ungewöhnliche Serie von Tiefdruckgebieten aus West und Nordwest hat in diesem Jänner in Österreich große regionale Unterschiede bei Niederschlag, Temperatur und Sonnenschein gebracht“, sagt Alexander Orlik, Klimatologe der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).
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 | Erneut Neuschnee, ab Mittwoch ruhiger |
| Und noch einmal schneit es in einigen Regionen Österreichs kräftig. Die Meteorologinnen und Meteorologen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) erwarten bis Dienstag Abend auf vielen Bergen 20 bis 40 Zentimeter Neuschnee. Der Schwerpunkt liegt dabei an der Nordseite der Alpen, vom Bregenzerwald über die Kitzbüheler Alpen und die Dachsteinregion bis zum Mostviertel.
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 | ZAMG-Wetter-Kalender 2012 |
| Auch heuer wieder haben wir für Sie einen ZAMG-Wetter-Kalender zusammengestellt.
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 | Schneelastmessungen vom 10.1. bis 15.1.2012 |
| Nach den intensiven Schneefällen vom 5. bis 10.Jänner 2012 sind die Mitarbeiter der ZAMG Innsbruck und ZAMG Graz ausgeschwärmt und haben an verschiedenen Standorten zwischen Vorarlberg und der Obersteiermark Messungen der Schneelasten vorgenommen.
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 | Kitzbühel und das Wetter – ein spannendes Rennen |
| ZAMG erwartet am Hahnenkamm-Wochenende wechselhaftes Wetter, mit 20 bis 40 Zentimeter Neuschnee und kurzer Wetterberuhigung am Tag der Abfahrt. Spezielle meteorologische Betreuung rund um die Uhr für Kitzbühel-Organisationskomitee mit Wetterstationen auf der Streif.
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 | Extreme Schneemengen im Westen Österreichs |
| Im Westen Österreichs hat es so viel geschneit wie schon lange nicht mehr. Manfred Bauer von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Innsbruck: „An einigen unserer Wetterstationen wurde in den letzten 30 Jahren nicht mehr so viel Schnee im Jänner gemessen, in Nauders und Galtür sogar in den letzten 60 Jahren nicht. Nimmt man nicht die Schneehöhe, sondern die Neuschnee-Summe der letzten vier Tage, also wie viel Schnee jeden Tag in Summe dazugekommen ist, sieht man ebenfalls wie ungewöhnlich dieses Ereignis ist: Am Arlberg zum Beispiel sind diese Vier-Tages-Neuschnee-Summen alle 5 bis 10 Jahre zu erwarten, Richtung Reschenpass überhaupt nur alle 20 bis 25 Jahre.“
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 | HISTALP Langzeitklimareihen - Österreich Herbstbericht 2011 |
| Außerhalb der „trüben“ Nebelgebiete, also in den Tälern sowie auf den Bergen, wird der vergangene Herbst als ausgesprochen sonnig in Erinnerung bleiben.
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 | Neuschnee und stürmischer Wind |
| Ein Sturmtief nach dem anderen zieht in diesen Tagen nach Europa und bringt in Nordeuropa teils Orkanböen. Für Österreich erwartet die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Donnerstag und am Freitag stürmische Windböen mit meist 70 bis 90 km/h im Flachland. Auf den Bergen sind bis zu 120 km/h möglich, vereinzelt auch mehr, wie zum Beispiel am Feuerkogel und am Sonnblick.
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